Abtreibung

Abtreibung und Menschsein

Keine der Notlagen, weswegen heute Frauen abtreiben, ist so unzumutbar, dass man deshalb ein Kleinkind töten dürfte.. Weder aus finanziellen Gründen, noch bei Beziehungsproblemen, noch wegen Zeugung durch Vergewaltigung oder Inzest, noch bei Gesundheitsproblemen, oder Einschränkungen in der Lebensgestaltung: Keiner dieser Gründe kann es rechtfertigen, einen Menschen, ein Kind zu töten. Weshalb sollte das vor der Geburt anders sein? Es ist dasselbe Wesen:
Ein Mensch! Die Geburt ist die Beendigung der Symbiose von Mutter und Kind. Das Kind stellt seine Ernährung um, und seine Sauerstoffversorgung erfolgt nicht mehr über die Plazenta, sondern über die Lunge. Sonst ist nichts anders!

Über das Menschsein kann man geteilter Meinung sein. Doch man sollte die Fakten kennen, und sich ihnen stellen.
Sonst könnten wir grundlegende Fehler begehen, die wir später nicht mehr umkehren können.

Die Existenz jedes Menschen begann mit seiner Zeugung.
Ungeborene sind Menschen, genauso wie ihre Mütter und Väter.

 

Doch leider ist ihr Gesicht verborgen, und manche Mütter und Interessengruppen verbinden mit ihnen nur Probleme und Schwierigkeiten. Geborene verschließen ihre Augen und waschen ihre Hände in Unschuld. Die Gesetzgebung versuchte für die Abtreibung Kompromisse zu schaffen zwischen Verhinderung und Förderung. Im Ergebnis wird heute Abtreibung auf allen Ebenen gefördert, finanziert und als ‚Lösung‘ empfohlen.

Abtreibungen in Deutschland dienen heute mehrheitlich nicht der Abwendung extremen Leids, sondern der Sicherstellung gewollten Lebens. (Matthias Kamann)

Schließlich gehe es ja nur darum, ‚Schwangerschaftsgewebe‘ zu entfernen. Oder
Wer ist überhaupt Mensch, warum und seit wann? Vollwertig, gleichberechtigt?
Lesen Sie dazu weiter unter Mensch werden.

Wie ein ‚Schwangerschaftsabbruch‘ konkret abläuft zeigen diese Videos mit animierten Darstellungen und Erklärungen eines Arztes.
Die einzelnen Methoden werden erkärt unter www.abtreibung.ungeborene.de.

Unter Vorgeburtliche Menschenwürde erfahren Sie die menschenrechtliche Bedeutung.

Es ist sehr unterschiedlich, wie Frauen einen Schwangerschaftsabbruch erleben. Anfangs empfinden viele eine gewissen Erleichterung. Doch oftmals nicht sehr lange. Lesen Sie näheres dazu unter Nebenwirkungen. Wenn Sie selbst an den Folgen einer solchen Entscheidung leiden, empfehle ich Ihnen die Seite Hilfe für Frauen und Männer nach Abtreibung.

Ungeborene Kinder sind seit der 8.-10. Woche schmerz- und berührungsempfindlich. Dennoch werden sie nach Beratung der Mutter bis zur 12. Woche meist ohne Betäubung getötet. Bei der Gefahr einer seelischen oder körperlichen Gesundheitsstörung der Mutter auch bis zur Geburt. Ob diese Kinder dabei leiden wird unter Vorgeburtliche Schmerzen aufgezeigt.

Abtreibung betrifft die gesamte Gesellschaft. Lesen Sie dazu unter Soziale Risiken.

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