Petition (DE)

Petition an die Generalversammlung der Vereinten Nationen,
zu Händen von UN-Generalsekretär António Guterres

UN-Gremien dürfen keine Menschenrechte aufheben!

Der UN-Menschenrechtsausschuss (MRA, CCPR) will die Freigabe von Abtreibungen bis zur Geburt erzwingen
und ignoriert alle Menschenrechte ungeborener Kinder.

Sign

Als Bürger von Nationen aus aller Welt fordern wir hochachtungsvoll die Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, ihre Autorität gegenüber allen UN Organen geltend zu machen und eine Resolution zu beschließen,

  • die bestätigt, dass Menschenwürde und Menschenrechte jedem Mitglied der menschlichen Familie zustehen,
    seit dem Beginn der physischen Existenz bei seiner Zeugung,

  • die allen UN Organen verbietet, Abtreibung zu fordern, zu unterstützen oder zu empfehlen,
    da Abtreibung die Menschenrechte von Kindern vor ihrer Geburt verletzt [4,5],

  • die allen UN Organen verbietet, Verpflichtungen von souveränen Staaten zu behaupten, die nicht Teil der ratifizierten Verträge sind [7,17],

  • die einen UN Sonderberichterstatter oder unabhängigen Experten gegen Gewalt und Diskriminierung vor der Geburt einsetzt,

(lesen Sie mehr und unterzeichnen Sie..)

Dabei besagt Artikel 1 AEMR: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“. Wir werden auch mit Beinen und Armen geboren, und genauso sind unsere Würde und Rechte schon vor der Geburt da.
Sklaverei und Leibeigenschaft sind verboten, daher darf man auch ungeborene Kinder nicht wie das Privateigentum ihrer Mütter behandeln.
Einige Staaten verbieten die Schlachtung von Wirbeltieren ohne Betäubung. Nicht so bei ungeborenen Kindern. Obwohl sie spätestens seit der 20. Lebenswoche am ganzen Körper empfindlich auf Berührung und Schmerz reagieren [18], werden sie weniger vor Schmerzen geschützt als Ratten. Abtreibung ist unmenschlich und grausam!

Der UN-Menschenrechtsausschuss (MRA) hat eigentlich die Aufgabe, die Einhaltung des Zivilpakts (ICCPR) zu überwachen, und in ‚General Comments‘ die Menschenrechte zu erläutern. Ein ‚General Comment‘ ist zwar nicht rechtsverbindlich, doch er wird als Referenztext und Druckmittel gegenüber Staaten verwendet. Derzeit verfassen seine 18 unabhängigen Mitglieder einen neuen Kommentar zum Recht auf Leben (General Comment No 36 [1]). Darin steht in Paragraph 9:

‚Vertragsstaaten müssen sicheren Zugang zu Abtreibung gewährleisten (..) in Situationen in denen das Austragen einer Schwangerschaft der Frau erhebliche Schmerzen oder Leiden verursachen würde‘ [optionale und verschleiernde Satzteile gekürzt]

Die Existenz des Kindes oder seiner Menschenrechte wird nicht mit einem Wort erwähnt. Stattdessen erfindet der MRA hiermit eine neuartige Verpflichtung von Staaten, Abtreibungen ohne jede Einschränkungen zu gewährleisten, denn niemand kann garantieren, dass eine Geburt ohne erhebliche Schmerzen verläuft.
Entgegen des Wortlauts der Menschenrechte, trotz der Überzeugung praktisch aller UN Staaten, die es für notwendig erachten Abtreibung zu beschränken [2], und trotz umfangreichen Entgegenhaltungen [3], weigert sich der MRA hartnäckig, diese Forderung zu ändern.

Das ist inakzeptabel. Wir wollen eine grundlegende Veränderung.
UN-Gremien haben sich immer wieder für die Legalisierung von Abtreibungen eingesetzt. Seither blockierte jedoch eine Mehrheit der UN Generalversammlung regelmäßig solche Forderungen in allen Resolutionen.

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